CUBA: What you should know before you go

Hey there!
This year I spent most of the winter in Cuba. Or at least the most horrible part of winter.
It was an extraordinary experience, sometimes a little tough but also wonderful.
And a smooth sea never made a skilled sailor.

So for everyone who is planning to go there I want to share what I have learned on this island-so just a couple of  useful tips for how to survive over there.

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So let’s get started!

 
First of all get used to the idea that no one speaks English. They are simply not very interested in this language.
Only a few locals are actually learning this language to communicate with tourists.
They just love Spanish-so you better find your old dictionary and learn some basics.

The next thing you should do is getting used to the idea that some things don’t work. That’s life. Some things work, others don’t.
That can be a tough lesson. Even if you think you understood it, Cuba will teach you, that you still expect too much.
No. Things are not working just because you want them to work. There is a lot of money and work behind everything.
In Cuba it is a luxury when things work right away. It is a surprise.
And don’t forget that it’s a communistic third world country!

After you get used to things not working, it won’t be a problem to also get used to spontaneity.
Get used to 5 minutes of unexpected rain, get used to random people talking to you and asking you to dance just because they feel like doing this and get used to changing your plans in the last minute.

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Then prepare yourself for rice and beans. A lot of rice and a lot of black beans. At least if you don’t plan to spend 90% of your holiday in one of the luxurious hotels or on a cruise. While most tourists don’t feel very comfortable with salad or meat, rice and beans are not only nutritious and tasty but also safe.
First it is delicious, but you’ll be tired of it pretty soon.
But I’d rather have 3 months of only rice and black beans then one more Cuban hamburger! NEVER EVER eat Cuban fast food. It is not only absolutely disgusting, it also makes you sick, and you never really know what you get. Just by the thought of it I feel a little bit sick.
I haven’t had a hamburger since then. I just can’t. I haven’t overcome my trauma yet.
But if you get the chance to eat some seafood or fresh fruit go for it! It is delicious!

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Mosquitos are of course a topic in a country like Cuba.
Though they don’t have Malaria in Cuba, it is still good to be careful. So take your mosquito spray, these creatures do a pretty good job driving one crazy.

Shoes.
Take a couple of good, but not too expensive shoes with you.
The streets are horrible and super dirty. They don’t clean the streets and they have a lot of homeless cats and dogs, plus all the horses that are still used…
Also after a long day your feet will hurt like crazy and be black like the night skies ( at least when you wore flip flops).
And be careful, one minute of being to distracted and you wrench your ankle!

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If you need to go to a bank or some embassy you are not allowed to wear flip flops, sunglasses or dresses. Don’t get upset if you see the employees wearing absolutely inappropriate outfits. Just accept it. For some reason super short skirts, high heels, and blouses that don’t hide anything are okay.

When it comes to prices in Cuba you never really know if you got a good deal or not.
Just don’t ever accept the price tags.
What helps is talking in Spanish, also you should be nice and friendly and calling everyone “amigo” really helps saving some money. It might sound stupid, but as soon as you “connect ” with the people everything will be so much cheaper wherever you go.
Also what I’ve learned on one of my last days is, that when you order something in a restaurant or a cafe that is mostly for tourists and you tell the waiter that you’re staying in Cuba for longer they give you better prices.
So for example when you get the bill and you tell the waiter that you don’t accept to pay 4 CUC for a coffee as you also know the prices for locals, they won’t make you pay 4CUC but give you a better price.

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So I think that’s enough now.
If you have any questions about this or if you want to hear more, don’t hesitate to contact me, or comment.
Have a great day!

If you liked the pictures, let me know!


 

Hallo!
Dieses Jahr habe ich den größten Teil des Winters in Kuba verbracht. Oder zumindest den schlimmsten Teil des Winters.
Es war eine unglaubliche und  außergewöhnliche Erfahrung- manchmal ein bisschen hart, aber auch genauso gut.
Und wie jeder weiß: A smooth sea never made a skilled sailor!

Also habe ich mir überlegt, dass ich ein paar Tips mit euch teile, für alle die die auch gerne mal nach Kuba gehen wollen.

Also los geht’s!

Als erstes bereitet euch darauf vor, dass vor Ort kaum Englisch gesprochen wird. Nur die wenigsten verstehen die Sprache oder sprechen sie gut genug, als dass es sich wirklich zum kommunizieren eignet.
Also kramt eure alten Wörterbücher heraus und frischt euer Spanisch ein bisschen auf! Ihr werdet sicherlich mehr brauchen als nur “vamos a la playa”.

 

Dann gewöhnt euch an den Gedanken, dass in Kuba absolut nichts so läuft oder so funktioniert wie man es erwartet.
Aber so ist das Leben halt. Manche Dinge funktionieren, andere eben weniger.
Mal ist man der Hund und mal ist man der Baum.
Das ist eine Lektion auf die man natürlich auch gut und gerne verzichten könnte. Ich dachte, ich hätte diese Lektion schon längst verstanden, das war aber nicht der Fall. Wie wenig tatsächlich funktionieren kann, wurde mir erst da wirklich klar.
Irgendwann seid ihr dann wahrscheinlich auch so weit, dass ihr es für einen Luxus haltet wenn etwas einfach mal so läuft wie geplant.
Wenn man im Hinterkopf behält, dass es sich um ein kommunistisches 3. Weltland handelt, dann regt man sich auch nicht mehr ganz so stark auf.

Nachdem ihr euch daran gewöhnt habt, wird es auch wahrscheinlich kein Problem sein, etwas mehr Spontanität an den Tag zu legen, als die meisten es gewohnt sind.
Es wird unerwartet Regenschauer geben, Leute werden euch einfach so ansprechen oder mit euch tanzen, einfach weil sie gerade Lust darauf haben und Pläne werden sich noch in der allerletzten Sekunde ändern. Manchmal gibt es einen Laden und dann verschwindet er für ein paar Tage und dann ist er wieder da. Und Busfahrpläne sind auch nicht gerade etwas typisch Kubanisches.

Sooo nun zum Essen. Es wird sehr sehr viel Reis mit Bohnen geben.
Außer ihr verbringt 90% eures Urlaubs im Hotel oder auf einem Kreuzfahrtschiff, da gibt es nämlich doch relativ viel Auswahl nehme ich mal an.
Wenn ihr aber günstig reisen wollt und dahin geht wo auch die Einheimischen essen, dann wird es hauptsächlich Bohnen und Reis geben. Wann immer ihr die Chance bekommt Meeresfrüchte, Fisch und richtige Früchte zu essen, schlagt zu!!Köstlich!
Wovon man aber auf jeden Fall die Finger lassen sollte, ist kubanisches Fast Food. Wenn ihr meinen Blog schon länger verfolgt, dann wisst ihr das aus dem Beitrag “Schlechte Kost” ( https://thecatastrophyoftravelling.com/2016/04/14/schlechte-kost/ )
Und wirklich viel mehr will ich dazu auch eigentlich gar nicht mehr sagen…Lasst es einfach.

Moskitos!
Natürlich gibt es viele Mücken auf Kuba und obwohl es auf der Insel kein Malaria gibt, sollte man trotzdem Vorsicht walten lassen und sich immer schön einsprayen- so nervig es auch ist. Außerdem ist sich die ganze Zeit kratzen noch viel nerviger.

Schuhe. In Kuba sind die Straßen nicht nur unglaublich schlecht, sondern auch ziemlich schmutzig. Also am besten ein Paar einpacken, dass einiges aushält, aber auch nicht zu teuer war. Mit Absatzschuhen kommt man nicht weit.
Da sowohl Pferde als auch viele Straßentiere Teil des Alltags sind und die Straßen dort nicht gereinigt werden, kommt man nach einem Tag in Flip Flops mit schwarzen Füßen nach Hause.
Obwohl einige der großen Straßen in Havanna gerade aufgerissen und neu gemacht werden, gibt es sehr viele Schlaglöcher und ungerade Straßen (gerade in Havana Vieja), wenn man da nicht aufpasst, hat man sich ganz schnell den Knöchel verstaut.
Also Augen auf!

Sollte ihr mal in die Bank oder auf irgendein Amt müssen, dann bereitet euch darauf vor, dass sie euch mit Flip Flops und Kleid nicht reinlassen werden.
Manche sind strenger wenn es um diese Regelung geht, andere weniger.
Und versuchte euch nicht aufzuregen. Anscheinend sind die viel zu engen, kurzen, durchsichtigen, kostümartigen Outfits der Angestellten besser.
Ich weiß auch nicht warum, das muss man  einfach akzeptieren. Einmal kurz durchatmen und sich daran erinnern, dass man eben auf Kuba ist.
An sich ist es ja eine sinnvolle Regel, aber dann müssten sich die Angestellten meiner Meinung nach genauso respektvoll kleiden wie die Kunden.

Nun zu Preisen. Generell kann man sagen, dass man erstmal kein Preisschild akzeptieren sollte. Da die Kubaner zwei Währungen haben und nach Lust und Laune verhandeln, weiß man eigentlich nie genau ob man gut verhandelt hat oder eher nicht so gut. Aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat (was zugegebenermaßen ein bisschen dauern kann), kann man dort unglaublich günstig Leben.
Versucht auf jeden Fall auf Spanisch zu verhandeln und wenn ihr eure Handelspartner als “Amigo” ansprecht und nett und freundlich anstatt kühl und distanziert behandelt, könnt ihr schon einiges an Geld sparen.
Merkt euch definitiv das mit dem “amigo”- es wirkt Wunder!
Mir hat ein Einheimischer erklärt, dass wenn man den Kellnern in touristischen Restaurants etc. erzählt, dass man länger auf Kuba ist und den Preis so nicht akzeptiert, dass auch am Ende noch mal der Preis verhandelt wird. Und es funktionier tatsächlich!
Wenn ich keine 4CUC für einen Kaffee bezahlen möchte, dann kann ich mit dieser Erklärung die Rechnung zurückgehen lassen und einen bessern Preis erreichen. (Und nebenbei bemerkt, 4CUC für einen Kaffee sind mehr als frech, Kubaner bekommen einen Kaffee für wenige Cents und nicht für umgerechnete 4€).

So das war es für heute.
Wenn ihr noch Fragen habt oder gerne noch ein paar Tips hättet, schreibt mich an oder schreibt es in die Kommentare! Ich helfe gerne.
Eine wunderschöne gute Nacht und bis bald!

Wenn euch die Bilder gefallen haben, lasst es mich wissen!

One thought on “CUBA: What you should know before you go

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